Strandbad Schliersee – Wiese und Kasse gut gefüllt

 

Das Strandbad Schliersee, die „Top Location“ am malerischen Ostufer des Schliersees, hatte durch den hervorragenden Sommer überdurchschnittlich viele volle Tage, so wie im obigen Luftbild unschwer zu erkennen. Diese einmalige Luftaufnahme wurde der Redaktion freundlicherweise von Karl Hiermeyer / Freie Infoseite Schliersee Facebook zur Verfügung gestellt – Wiese voll, Parkplätze im Ort voll, Kasse voll.

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„Schliersee-Kurpark“ Verordnung vom Landratsamt für 20 Jahre

 

Eigentlich hätte es schon für diese Saison gelten sollen:  VERORDNUNG DES LANDRATSAMTES MIESBACH ÜBER DIE AUSWEISUNG DES FISCHLAICHSCHONBEZIRKS „SCHLIERSEE-KURPARK“ IN DER GEMEINDE SCHLIERSEE. Auf obiger Karte gut ersichtlich – über die gesamte Länge des Kurparks ist das Betreten des Uferstreifens bei Strafe untersagt – nun endgültig ab dem 1. März 2018. Dies wurde im Amtsblatt Nr. 26 des Landratsamts Miesbach vom 23. August veröffentlicht.  „„Schliersee-Kurpark“ Verordnung vom Landratsamt für 20 Jahre“ weiterlesen

Markt & Aktion in Schliersee

 

Der Trachten- und Handwerkermarkt baut heute wieder einmal seine Zelte ab. Die alljährliche Aktion im Markt wird durch die Markt & Aktion Veranstaltungsservice aus Hausham betrieben und hatte regen Zulauf. Die Gästeinformation Schliersee bewirbt diese zweitägige private Veranstaltung auf öffentlichem Grund als „Schlierseer Trachten- und Handwerkermarkt“ auf der gemeindeeigenen Webseite www.schliersee.de.

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Heißluftballon mit heißer Nummer

 

Die Miesbacher Presse hat ja bereits über die spektakuläre Rettung und deren Hintergründe berichtet. Eigentlich treten wir beim „Blaulicht“-Journalismus gerne in den Hintergrund zu unserem Wettbewerber in der tagesaktuellen Berichterstattung über die Geschehnisse im Markt Schliersee. Liegt uns doch mehr an fundierten und ausgewogenen Recherchen. Unsere schönen Bilder des am Ende notgewasserten Heißluftballons wollen wir unseren Lesern doch nicht vorenthalten.

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Stiftungen – was passiert in Schliersee?

 

Was passiert in Schliersee Gutes? Gemeinnützig oder nicht – da denkt man unweigerlich an Stiftungen. Und derer haben wir derzeit sechs in Schliersee. „Unter einer rechtsfähigen Stiftung versteht man eine Vermögensmasse, die durch den Willensakt des Stifters einem bestimmten Zweck gewidmet wird.“

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Leserbrief zum angezeigten „Offenen Brief“

“Wer anderen in der Nase bohrt   . . . “ oder:  Was nützt so eine Schlammschlacht dem Zusammen-Leben in Schliersee – dem schönen Ortsbild, einer liebenswerten Landschaft ?
 
Einerseits wirft das Immobilien-Duo Skofitsch / Bacher einem Mitbürger unterirdische Qualität vor – wird dann aber selbst massiv vorwurfsvoll: mit Erreichen neuer Tiefpunkte, mit journalistischer Inkompetenz, mit Denunzieren durch schlechte Recherchen, tendenziösen Beiträgen – und sogar mit geistigem Müll. Von dem ebenfalls angeprangerten “minderjährigen Kind” (was nun: Minderjähriger oder Kind?) war in der aktuellen Schlierseer Zeitung eigentlich nichts zu erkennen.
 
Soll so ein teurer Anzeigentext (für rund 1.100,- €) nun überirdisches (!) Niveau demonstrieren? Zeigt er denn Voraussetzungen auf für mehr positive Entwicklung in und am Schliersee? Für mehr menschlichen Zusammenhalt? Mehr Lebens-Qualität?
 
Obendrein werden auch noch “längst verschlissenen Gestalten” in der Kommunal-Politik herbeigeredet:  Menschen, die schließlich u.a. eine langjährige Erfahrung mit daraus gewachsenen Erkenntnissen einbringen – durch Eid dem Wohl der Gemeinde verpflichtet sind! Wer, bitteschön, darf sich denn eine solch traurige Einschätzung anmaßen? Auch noch feststellen, dass das “politische Verfallsdatum” überschritten ist? Wollen Frau Skofitsch und Herr Bacher auch gleich  noch die Entsorgung übernehmen?
 
Vielleicht aber will eine Vernetzung aus Immobilien-Vermarktern, inklusive Investoren, Verwertern, Bauträgern, Maklern ein neues Schliersee durch veränderte Parteien-Landschaft schaffen? Ob es dann ein lebens- und liebenswerteres Schliersee wird, ist ebenso offen, wie es am Tegernsee offen ist.
 
Das schnelle Geld und die optimale Gewinn-Erzielung sind sicher schöne Erfolgs-Erlebnisse –  ob sie aber später noch gut sind für ein natürlich gewachsenen Ortsbild? Fraglich auch,  wenn dabei dann eigentlich geschützte Landschaften als quasi Bauland-Reserve angesehen werden – oder als Gewerbegebiets-Nachwuchs?
 
Es geht bestimmt nicht darum, Käseglocken über Ort und Landschaften zu stülpen – sondern darum, sich in seiner Heimat wohlzufühlen. (Auch, wenn’s mal weniger Geld bringt).
 
Hans Jürgen Menge, Rottach-Egern (als parteiloser Außenstehender mit anderen Augen – Zitat: ”Mit den Zweiten sieht man besser”)

Anzeigentext von Merkur „entschärft“

Ein angenehmes, aufschlußreiches und langes Gespräch mit der Geschäftsleitung der Zeitungsverlag Oberbayern GmbH & Co KG, Inhaber des Miesbacher Merkur und anderer Zeitungen der Münchner Merkur-Gruppe im Oberland, brachte äußerst interessante und erstaunliche Aussagen hervor, auch wenn eine Mediation zwischen unseren beiden Häusern bis dato nicht möglich war: „Wir haben den Text entschärft, von Anzeigenleitung entschärft. Kleine Korrektur / Änderung“. Da stellt sich dem geneigten Leser die Frage, was dann eigentlich in dem ursprünglichen Anzeigentext von Skofitsch / Bacher gestanden hat.

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Offener Brief an den Herausgeber der „Schlierseer Zeitung“ – Leserbrief

 

Eine große Anzeige auf der ersten Seite der Miesbacher Heimatzeitung hat am Wochenende für Stimmung gesorgt. Als Schlierseer Zeitung bedanken wir uns ganz herzlich für die kostenlose Werbung. Unsere Zugriffszahlen schnellten sichtlich in die Höhe und erreichten mit 7.857 Seitenaufrufen am Samstag unseren bisherigen Rekord (gemessen mit Google Analytics). Eine Stellungnahme zu dem Inhalt der Anzeige können wir erst abgeben, wenn uns dieser Brief auch zugegangen ist.

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Ein rostendes Denkmal für Fischhausen-Neuhaus

 

Bei unserem Titel „Verschandelung am Bahnhof – warum nur?“ verwendeten wir noch ein freundliches Foto von der B 307. Hier die Vorderseite (oder Rückseite je nach Betrachter) der Medaille. Der Eigentümer des gelben, rostenden Monstrums kann sich natürlich auf die Schienen mit Flugrost beziehen.

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„Palazzo Wegbaumer“

 

Der „Palazzo Wegbaumer“ in der Lautererstraße neben der Schlierseer Schule nimmt langsam Formen an – und das Hauseck des „Anbaus“ geht bis zum Gehweg, der extra eingeschnitten wurde. Das Heimatmuseum verschwindet heute schon hinter dem Mauerwerk, ohne ersten Stock und ohne Dachstuhl. Wie konnte dieses Unding eigentlich soweit kommen?

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