Landschaftsschutzgebiet „Schliersee und Umgebung“ – in Bild und Wort

Seit dem 21. April 1955 gibt es dieses Landschaftsschutzgebiet (LSG) um den Schliersee herum, im Norden eingegrenzt durch die Verbindung vom Huberspitz bis zur Schliersbergalm, westlich abgegrenzt durch die ersten Gipfel bis zum Westerberg nach Süden, östlich über die Gipfel bis zum Wasmeier Museum und im Süden begrenzt durch den Ortsanfang von Neuhaus. Schliersee ist also drin, Neuhaus ist draussen. Und Spitzingsee hat ein eigenes LSG seit dem August 1955. So einfach ist es im Grunde genommen.

Schutz des Schliersees u. Umgebung

 

 

 

 

Hier ist das Amtsblatt aus dem Jahr 1955 mit dem Originaltext:

LSG_Schliersee

und hier die

LSG_Änderungen 1979

Bauausschusssitzung vom 7. April 2016

Tagesordnung_Bauausschuss_07.04.2016

Abstimmungsergebnisse der Sitzung –

Tagesordnungspunkt (dafür / dagegen):

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Die Mehrheit siegt!

Ein überraschender Antrag zur Geschäftsordnung durch den GR Mödl rettete den Bürgermeister Schnitzenbaumer in der Sitzung des Bauabschusses vom Februar vor einer Blamage: die Diskussion über seine Unwahrheit in Bezug auf die Kenntnis des potentiellen Investors. „Die Mehrheit siegt!“ weiterlesen

Marktgemeinderatssitzung vom 15. März 2016

Tagesordnung_Marktgemeinderat_15.03.2016

Abstimmungsergebnisse der öffentlichen Sitzung –

Tagesordnungspunkt (dafür / dagegen):

„Marktgemeinderatssitzung vom 15. März 2016“ weiterlesen

Musikschule Schlierach-Leitzachtal e. V. und Schlierseer Blasmusik

Die Musikschule bekommt es, die Blasmusik nicht. Euro 100 Zuschuss pro Musikschüler p.a. durch die Marktgemeinde hat offenbar eine unterschiedliche Wertigkeit. Auszug aus den nicht-öffentlichen Beschlüssen (Sitzung vom 17.11.2015) in Bezug auf die Zuschussgewährung für das laufende Jahr 2015 und weiteres Vorgehen für die kommenden Jahre. „Musikschule Schlierach-Leitzachtal e. V. und Schlierseer Blasmusik“ weiterlesen

Flächenfraß in Bayern und Schliersee

Die befürchtete Amerikanisierung der bayerischen Landschaft findet in Schliersee auch schon statt. Der Flächenfraß in Bayern ist täglich 18 ha (oder rund 25 Fußballfelder groß). Jedes Jahr wird also eine Fläche in der Größe von Augsburg, alle eineinhalb Jahre eine Fläche in der Größe von Nürnberg versiegelt. Dazu bedarf es nach Recht und Gesetz jedoch Ausgleichsflächen, die dann auch noch zu Lasten der Landwirtschaft gehen. „Flächenfraß in Bayern und Schliersee“ weiterlesen

Das Polizeiheim Spitzingsee und die Berghäuser der bayerischen Polizei

Der Berggasthof am Rosskopf, der vom mittlerweile seit über einem Jahr aufgelösten „Verein Polizeiheim Spitzingsee e.V.“ für knapp 78 Jahre betrieben wurde, schrieb nicht nur in der vergangenen Bauausschusssitzung vom 25. Februar Geschichte. Eine einmalige historische Einführung von Monika Walter aus München vermittelt hier im Detail den Anfang durch die Naturfreunde und den Weg bis zum Jahr 2013. Polizeiheime_Spitzingsee

Bauausschusssitzung vom 25. Februar 2016

Tagesordnung_Bauausschuss_25.02.2016

Abstimmungsergebnisse der Sitzung –

Tagesordnungspunkt (dafür / dagegen):

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Marktgemeinderatssitzung vom 23. Februar

Tagesordnung_Marktgemeinderat_23.02.2016

Abstimmungsergebnisse der öffentlichen Sitzung –

Tagesordnungspunkt (dafür / dagegen):

„Marktgemeinderatssitzung vom 23. Februar“ weiterlesen

Der gekaufte Winter

Eine Bilanz der künstlichen Beschneidung in den Alpen

Diese Studie von Sylvia Hamberger und Axel Doering, der Gesellschaft für ökologische Forschung und dem BUND Naturschutz in Bayern BN vom Dezember 2015 über „den gekauften Winter“ trägt nicht die Indizien zusammen, dass es tatsächlich so geworden ist, denn das Ergebnis ist evident, die Skidestinationen gleichen sich dahingehend wie Klone: Die Speicherbecken und die Sockel der Schneekanonen und die planierten Hänge enthüllen es im Sommer noch deutlicher als im Winter: Hier hat die eine und dieselbe Industrie sich der Bergwelt bemächtigt. Sie stellt her und verkauft die Illusion von „Winter und Skifahren“. Mit ihren Anstrengungen, den angesammelten Zauber dieser zwei Worte „Winter und Skifahren“ zum jederzeit verfügbaren und profitablen Massenprodukt zu machen, hat sie diesen Zauber großtechnisch vernichtet. Zwangsläufig hat sie ihr Angebot reduziert auf den Genuss von Geschwindigkeit und Fliehkraft und auf die Existenzfrage des Skifahrers „Stürzen oder nicht stürzen“; auf die tausendfache Wiederholung und Perfektionierung des immer Gleichen. Dazu hat man die Pisten geglättet, die Gondeln beheizt, den Berg in ein Fitnesscenter im Freien verwandelt. Die Mittel zum Glück sind abgezählt: Schnee, Skipass, Carvingski und Jagatee.

Hier geht es zur Studie: Der_gekaufte_Winter