Megn dad i scho, oba woin dua I ned!

Mögen tuh ich schon, aber wollen tu ich nicht! Solche Sprüche hört man derzeit im Dorf über die Transaktion Franz Kroha verkauft Sixtus-Hälfte an Philipp Lahm (wir berichteten), der nun zu 100 % Herr der Manufaktur für Balsame, Lotionen und Gels ist. Die Manufaktur für Gesässcreme und mehr war dann, wie von vielen Bürgerbegehrenden bereits letztes Jahr vermutet, scheinbar doch nur eine Durchgangsstation für den Immobilienspekulanten aus Miesbach.

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Kroha runter vom Platz, Lahm bei Sixtus eingewechselt

Was hat Sixtus mit Schliersee gemein? Eine lange Geschichte, die allerdings vor allem von der Familie Becker in Schliersee geschrieben wurde. Die Übernahme zum symbolischen Euro durch den Verpackungs- und Immobilienunternehmer Kroha aus Miesbach vor ein paar Jahren hat also nicht sehr lange gehalten. Der zuletzt kapitalmässig hälftige Eigentümer der GmbH hat nach Unternehmensauskunft diese Woche seine Anteile an den Ex-Fußballer Lahm weitergereicht.

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Ortseingang Schliersee – Wunschkonzert ohne Erschließung positiv beschieden

Freie Infoseite Schliersee

 

Der Antrag auf Fortsetzung des Verfahrens zum Erlass einer Einbeziehungs- bzw. Ortsabrundungssatzung an der Miesbacherstraße auf bisher landwirtschaftlichem Grund (mit Verwandtschaftsbezug zu einem Marktgemeinderat) wurde trotz der bisher fehlenden Erschließung im letzten Bauausschuss vor der Sommerpause einstimmig positiv entschieden.

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Garten seit gut 50 Jahren geteert und gefedert!

 

Mit dem Bauvorhaben am Ortseingang Schliersee (wir berichteten) kam alles – oder zumindest ein schwerwiegendes Problem – ans Tageslicht, oder zumindest der erste Versuch der Gemeindeverwaltung ein offensichtliches Versäumnis nach fast 50 Jahren glattzuziehen. In den 70er Jahren wurde von der Gemeinde eine Straßengrundabtretung in der Miesbacherstraße wegen der hinterliegenden Neubebauung gefordert, der Garten mußte zurückgebaut, die Straße geteert und mit installierten Straßenlaternen eigentlich auch erstmalig erschlossen werden.

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Ortseingang Schliersee – „Das kalte Grausen“

 

In der letzten Bauausschusssitzung hat der auf dem Ersatzticket in den Gemeinderat gerutschte Architekt Gerhard Krogoll kein Blatt vor den Mund genommen: „Da kommt mir das kalte Grausen.“ Dies bezog sich auf den Ortseingang Schliersee hinter dem Kirchbichl, von Hausham auf der B 307 kommend auf der linken Seite. Hier war unter TOP 2 der bereits früher behandelte – und abgelehnte – Antrag einer Wohnbebauung der landwirtschaftlichen Fläche: Diesmal mit vier Baufenstern mit jeweils nur 3 Meter Mindestabstand zum Nachbarn.

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„Anbau“ schluckt Heimatmuseum

 

Der Baufortschritt am „Anbau“ des Heimatmuseums nimmt langsam gigantische Ausmaße an. Das Bild der letzten Tage zeigt die Hausecke zur Lautererstraße, die offenbar unmittelbar an den bestehenden Gehweg anschließt. Viel Grün- und Spielfläche bleibt da für die beiden geplanten Kindergartengruppen nicht. Zwar wurden nun sechs Parkplätze der ursprünglichen Planung eingespart, aber was passiert nun mit der sowieso schon  angespannten Parksituation in der Ortsmitte?

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Schliersee – SMOKE ON THE WATER

 

Die Schlierseer Jugendblasmusik, unterstützt durch einige Mitglieder der Schlierseer Blasmusik, rockten am Sonntag beim dreitägigen Seefest das Ufer des Schliersees auf der Seewiese. Die Arbeit der letzten Jahre von und um Dirigent Max Klein kann sich sehen und hören lassen. Das jüngste Mitglied ist gerade 10 Jahre alt und musikbegeisterte Kinder sowie Jugendliche sind zur weiteren Verstärkung immer willkommen.

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Die Bundespolizei bittet um Mithilfe

 

Vier Zugscheiben eingeschlagen – die Bundespolizei berichtet und bittet um Zeugenhinweise: „Ein Unbekannter hat am Mittwoch (26. Juli) zwischen 12:00 Uhr und 14:00 Uhr die Scheiben eines am Bahnhof Schliersee abgestellten Zuges eingeschlagen. Der entstandene Sachschaden liegt bei etwa 5.000 Euro. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen.“

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„Terra Armate“ – 60 Grad am Dekan-Maier-Weg

Dieses Bauvorhaben sprengt allein schon bei den Kosten der Geländemodellierung alle bisherigen Sparbüchsen und Vorstellungen in Schliersee. Ein gut siebenstelliger Betrag soll schon in der – noch nicht fertigen – Baugrube angelegt sein und noch kein Ende in Sicht. Der Hang wurde ausgehöhlt sowie zur Stabilisierung mit Metallgittern, Erdankern und Spritzbeton in Hülle und Fülle versehen – und jetzt kam ein Findling daher. Der Dekan-Maier-Weg schreibt Geschichte.

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Aus für Tengelmann – Inventur für Edeka

 

Aus Tengelmann in Schliersee wird in einem Tag Edeka. Aus „rot“ wird „gelb“. Die Aussenwerbung wird auch innerhalb eines Tages umgestellt werden. Mit großer Verwunderung standen viele Einkaufskunden heute vor verschlossenen Toren. Verriegelt mit Eisentür und Rolladen.

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