So schön und leer kann Schliersee sein

 

Die Massen von Urlaubern und Blechkolonnen gehören beim schönen Wetter zu Schliersee wie der Schliersee. Aber es gibt auch noch die eigentlich bekannten Fleckerl, bei denen man trotzdem allein sein kann. Hier die Josephsthaler Wasserfälle. Ein Kleinod gleich am Ende vom Josephsthal, nahe der alten Spitzingstraße.

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Kein Schildbürgerstreich – schwarzer Zebrastreifen durch Verwaltung

Seit Jahrzehnten gab es den Zebrastreifen in Neuhaus. Seit einiger Zeit ist er schwarz überpinselt. Und dies ist kein Schildbürgerstreich. Die Verwaltung hat dies veranlasst und das soll es mit dem markierten Übergang für die Schulkinder in Neuhaus gewesen sein. Auf Anfrage im Marktgemeinderat wurde dies von der Verwaltung mitgeteilt.

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Verschandelndes im Ortszentrum – warum nur?

 

Der Bahnhof ist in jedem Ort ein Mittelpunkt. Darum starteten wir gestern mit der Serie „warum nur?“ mit dem Bahnhof Fischhausen-Neuhaus und dem gelben Monstrum. Heute stellen wir Verschandelndes am Bahnhof in Schliersee vor. Mehrere Container und Haufen voller Steine sowie Kies. Die abgestellten Container scheinen sich nicht zu bewegen und der Stein- sowie Kieshaufen fühlt sich schon immer im Ortszentrum. Davon steht nichts in der Gestaltungssatzung.

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Verschandelung am Bahnhof – warum nur?

 

Seit langer Zeit steht das gelbe Monstrum neben den Bahnhof Fischhausen-Neuhaus. Mittlerweile gehört der langsam dahinrostende Kran offenbar bereits zum Inventar des Bahnhofs – zum Empfang für Urlauber und Einheimische. Warum wird die Touristeninformation und die Verwaltung da nicht tätig, um eine für alle Seiten zufriendenstellende Lösung zu finden?

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Betretungsrecht Teil 2 – Gemeinde als schlechtes Beispiel

 

Der Markt Schliersee präsentiert(e) sich auch nicht immer gesetzeskonform. Die im Bild zu sehende Straße führt von Attenberg zu einer der gemeindlichen Wasserreserven. Ein kurzer Anstieg zum Ende der gemeindlichen Straße wird eigentlich mit einem grandiosen Ausblick über den Schliersee belohnt: Postkartenmotiv! Aber leider wird dieses Juwel – fälschlicherweise mit einem Verbotsschild – Einheimischen und Urlaubern vorenthalten und madig gemacht.

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Betretungsrecht für jedermann – nicht bei CSU-Gemeinderätin

 

Es gibt viele Gesetze und auch ein paar Grundregeln, die aber leider nicht immer eingehalten werden. Das Betretungsrecht ist etwa in dem Bayerischen Naturschutzgesetz eindeutig geregelt (Art. 27): „Alle Teile der freien Natur … können von jedermann unentgeltlich betreten werden.“ Weiter wird darauf hingewiesen, dass Beschilderungen nur wirksam sind, „wenn sie auf den gesetzlichen Grund hinweisen, der die Beschränkung des Betretungsrechts rechtfertigt.“

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Gerhard Waas: „Da hat er uns verarscht“

Die erneute Behandlung eines Antrags auf Garagenvergrößerung, eines Neubaus von einem Stellplatz und einem Schwimmbecken erregte die Gemüter im Bauausschuss sichtlich. Der „Grüne“ Marktgemeinderat Gerhard Waas fühlte sich sichtlich auf den Schlips getreten: „Da hat er uns verarscht.“ Gemeint ist der Antragsteller, der sich auch in der Sitzung selbst ein Rederecht erteilte.

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Öffentlicher Feldweg Nr. 29 – besser bekannt als Klosterweg / Miesbacher Straße

 

Ein interaktives Leserspiel: Geben Sie im Internet beim empfehlenswerten www.vianovis.net/lkr-miesbach/ einmal „Klosterweg Schliersee“ in der Suchmaske ein. Danach „Miesbacher Straße Schliersee“. Im Ortsteil Westenhofen gibt es noch die alte Miesbacher Straße als Wurmfortsatz der früheren B 307. In Wirklichkeit ist dies jedoch ein öffentlicher Feld- und Waldweg.

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Kroha macht Kahlschlag in Neuhaus!

 

Es sieht derzeit so aus, als ob eine Bombe in unmittelbarer Nachbarschaft der Schule in Neuhaus eingeschlagen hätte – inklusive einem Krater. Dies ist eine wahre Schlappe für Neuhaus. Das Ergebnis gegen Kroha: 1 zu 17. Ein altes Haus mit schönem Garten wurde für 17 Eigentumswohnungen in drei Mehrfamilienhäusern mit übersichtlichem Grün eingestampft (wir berichteten). Erst war dort ein kleines Haus mit einer Einzelgarage, dann die gerade vorherrschende maximale Verwüstung und später einmal die maximale Versiegelung und Verdichtung zum „Neuperlach von Neuhaus“. Wo führt das noch hin?

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Megn dad i scho, oba woin dua I ned!

Mögen tuh ich schon, aber wollen tu ich nicht! Solche Sprüche hört man derzeit im Dorf über die Transaktion Franz Kroha verkauft Sixtus-Hälfte an Philipp Lahm (wir berichteten), der nun zu 100 % Herr der Manufaktur für Balsame, Lotionen und Gels ist. Die Manufaktur für Gesässcreme und mehr war dann, wie von vielen Bürgerbegehrenden bereits letztes Jahr vermutet, scheinbar doch nur eine Durchgangsstation für den Immobilienspekulanten aus Miesbach.

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