Bergwacht Schliersee ist gefordert

Die Gesamteinsatzzahl im Jahr 2017 durch die Bergwacht Schliersee ist bis dato um fast 15 % auf 250 angestiegen. 72 % davon sind Berg- und Skiunfälle, 24 % Erste-Hilfe-Leistungen und auch 29 Hubschraubereinsätze. Da fallen die sechs Sondereinsätze am Berg und die drei Krankentransporte weniger ins Gewicht.

Neben dem Generationswechsel auf den neuen Leiter Marcus Taubenberger und dessen Stellvertreter Lorenz Haberle bei der Hauptversammlung im Frühjahr und dem verdienstvollen Abschied von Schuldirektor und 16-jähriger Leitung der Schlierseer Bergwacht Günter Riedl gab es folgende Schlagzeilen:

Bergrettung in letzter Minute, Nachteinsatz an den Kümpflalmen, Urlauberpaar aus winterlicher Bergnot gerettet, Erneut Wanderer aus Bergnot im Rotwaldgebiet gerettet, Beinahe am Berg ertrunken, Tragisches Ende einer Bergfreundschaft, Im Schneesturm verirrt.

Übrigens gehört die Bergwacht Schliersee zu der Region Hochland, einer von sieben seit 1945 bestehenden räumlichen Gliederungen der Bergwacht Bayern – neben Allgäu, Bayerland, Chiemgau, Fichtelgebirge, Frankenjura und Rhön-Spessart.

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