Heißluftballon mit heißer Nummer

 

Die Miesbacher Presse hat ja bereits über die spektakuläre Rettung und deren Hintergründe berichtet. Eigentlich treten wir beim „Blaulicht“-Journalismus gerne in den Hintergrund zu unserem Wettbewerber in der tagesaktuellen Berichterstattung über die Geschehnisse im Markt Schliersee. Liegt uns doch mehr an fundierten und ausgewogenen Recherchen. Unsere schönen Bilder des am Ende notgewasserten Heißluftballons wollen wir unseren Lesern doch nicht vorenthalten.

So war der Anflug auf Schliersee Ort:

Schaut so aus, als ob ein Hausdach angepeilt wurde.

Seewiese oder doch lieber der Kurpark zur Notlandung?

Ist jetzt die Vitalwelt der Landeplatz?

Hat es im Kurpark geklappt?

Oder so vielleicht?

Na, dann gehen wir doch noch einmal hoch!

Das Motorschiff bringt sich bereits im Hintergrund in Position.

Ab hier beschreibt die Presse aus Miesbach die dramatischen Minuten am Motorschiff. Am Ende scheint die andere Uferseite die endgültige Rettung zu bringen!

Jetzt ist die Luft raus!

Ob die öffentlichen Toiletten der Rixner-Alm nach dieser abenteuerlichen Aktion von der Besatzung oder Helfern genutzt wurden, das wissen nur Eingeweihte.

 

 

 

Eine Brotzeit in der Rixner-Alm hätten sich alle Besatzungsmitglieder des notgelandeten Heißluftballons und die Helfer der Rettungsaktion nach dieser offenbar anstrengenden und auch werbewirksamen Aktion verdient.