Offener Brief an den Herausgeber der „Schlierseer Zeitung“ – Leserbrief

 

Eine große Anzeige auf der ersten Seite der Miesbacher Heimatzeitung hat am Wochenende für Stimmung gesorgt. Als Schlierseer Zeitung bedanken wir uns ganz herzlich für die kostenlose Werbung. Unsere Zugriffszahlen schnellten sichtlich in die Höhe und erreichten mit 7.857 Seitenaufrufen am Samstag unseren bisherigen Rekord (gemessen mit Google Analytics). Eine Stellungnahme zu dem Inhalt der Anzeige können wir erst abgeben, wenn uns dieser Brief auch zugegangen ist.

Mit weiteren 3.983 Aufrufen am Sonntag sind wir sehr zufrieden über das Interesse der Leserschaft. Es gibt also scheinbar weit über Schliersee hinaus Interesse, was denn hier im Markt los ist.

Horst Teckhaus aus Schliersee hat auf Grund der eigenartigen „Anzeige“ umgehend einen Leserbrief an den Miesbacher Merkur geschickt. Die Antwort kam prompt: „Sehr geehrter Herr Teckhaus, wir können Ihren Beitrag leider nicht als Leserbrief veröffentlichen, da sich Leserbriefe auf redaktionelle Inhalte beziehen müssen, nicht auf bezahlte Anzeigen, auf die wir als Redaktion keinen Einfluss haben.“

Der guten Ordnung halber drucken wir nun den Leserbrief vollständig ab, da wir offenbar mittlerweile einen höheren Online-Abruf als der MM für das Thema Schliersee haben:

„Zum Offenen Brief an den Herausgeber der „Schlierseer Zeitung“ im MM vom 26./27.2017

Was haben Skofitsch, Bacher gemeinsam mit Herrn Trump?

Postfaktisches Geschreibsel, Populismus. Na, da haben sich aber 2 Personen mächtig Luft gemacht mit sich immer mehr steigernden Beschimpfungen. Sie scheuten sich auch nicht, zu behaupten, Herr Dürr mache „noch nicht einmal Halt vor schutzlosen Kindern“. Und bei allen geistlosen Ergüssen kein einziger Fakt alles frei erfunden. 

Immerhin wurde damit der positive Effekt erreicht, daß nun 7857 Clicks auf Herrn Dürrs „Schlierseer Zeitung“ zu vermerken waren. Die Suche nach Ursachen und Hinweisen auf den emotionalen Rundumschlag des Immo Paares mußte aber erfolglos bleiben, denn solche gibt es nicht bis auf die berechtigte Kritik des Herrn Dürr, an der Fa Alpen Immo Net, die unseren Ort nun seit Jahren verschandelt. Das ist wohl auch der Ansatz, weshalb Skofitsch/Bacher nicht vor der eigenen Haustüre kehren wollen und ihre Wut mit einem grenzenlosen Haß nach außen tragen. Aber müssen wir Schlierseer solchen Menschen das Gehör schenken? Ich denke mit diesem Artikel haben sich Skofitsch/Bacher selbst am Meisten geschadet. 

Erfreulich bei der ganzen Angelegenheit ist, daß anscheinend sehr viele Bürger an dem Schlierseer Geschehen interessiert sind und ich hoffe, daß sie sich nach Fakten orientieren und nicht emotionalem Gedusel  hinterherlaufen.

Wenn dieses skurile Pärchen meint, daß Herr Dürr etwas Unrechtes getan habe, sollen sie doch gerichtlich gegen ihn vorgehen. Aber das trauen sie sich nicht, da soviel Unsinn und Unsubstantielles vor keinem Gericht Bestand hätte.  

Jetzt fehlt nur noch, daß unsere CSU den Aktionen von Skofitsch/Bacher positiv gegenübersteht, dann Gute Nacht Schliersee. Bravo Skofitsch/Bacher: Der Populismus ist in Schliersee nun mehr als deutlich angekommen und vielleicht etabliert sich im nächsten GR dann auch noch eine „AFD“ ? 

Schliersee 27.08.2017 „

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