Neues vom Miesbacher Merkur

Trotz neuerlicher Anfrage am Feiertag, wir bleiben bei der Aussage vom Montag – es wurde vom verantwortlichen Miesbacher Merkur-Redakteur Daniel Krehl journalistisch nicht korrekt gearbeitet. Die Recherche, das Handwerk und die Darstellungsform läßt zu wünschen übrig. Das Blatt diskreditiert sich selbst.

Der neuerliche MM-Artikel in der Online Zeitung vom gestrigen Tag resultiert aus der Marktgemeinderatssitzung vom Dienstag, bei der der Redakteur selbst teilnahm. Es war im Ratssaal für jeden klar denkenden Zuhörer selbsterklärend, wie sich die zwei CSUler an einem von CSU-Parteifreunden aufgeputschten Thema selbstzerlegend abarbeiteten. Und das wurde vom MM auch noch für den unbedarften Leser schlecht erklärt aufgebauscht.

Nun gibt es scheinbar morgen wieder eine neue Auflage dieser eigenartigen Geschichte um das Straßenfest, da der Redakteur selbst am Feiertag eine neuerliche Stellungnahme von jemand abringen möchte, der sich am Dienstag ja gar nicht zu diesen erstaunlichen Veröffentlichungen äußerte.

Auch sind die journalistisch-handwerklichen Fehler vom Freitag bis heute noch gar nicht hinreichend entschuldigt und erklärt. Wie kann man denn jemanden vertrauen Herr Krehl, der einen wiederholt und offenbar absichtlich vorführt. Und eine Bitte für Zitate in der Zukunft: Wir sind die SCHLIERSEER ZEITUNG. Vielen Dank.